Friederike-Fliedner-Haus in Kamp-Lintfort

Das zu errichtende Gebäude wird durch die exponierte Lage im Eckbereich von der Friedrich-Heinrich-Allee und der Ringstraße zum prägenden Gebäude für den an dieser Stelle beginnenden City-Bereich von Kamp-Lintfort.
Über den kleinen Platzraum des Friederike-Fliedner Platzes, der städtebaulich durch eine Baumreihe zur Ringstraße gefasst ist, gelangen die Besucher zu dem neuen Eingang des Seniorenzentrums.
Die Markthalle im Erdgeschoss als zentraler Kommunikationsort für Bewohner, Angehörige und Anwohner ist im Bereich der Straßenkreuzung Friedrich-Heinrich-Allee und Ringstraße angeordnet, so dass die Nutzer am städtischen Leben teilnehmen und die Aktivitäten in Straßenraum mit verfolgen können.
Durch eine transparente Brücke - ausgebildet in Form einer gläsernen Fuge werden der Neubau und der Gebäudebestand miteinander verbunden.
Den Mittelpunkt - auch räumlich - des kommunikativen Lebens der Bewohner bildet der Wohn-Gemeinschaftsraum, ihm gegenüber liegt der zusätzliche Aufenthaltsbereich, der zum Verweilen einlädt.
Alle Bewohnerzimmer haben eine südliche bzw. eine westliche Ausrichtung. Somit können die dort lebenden Menschen das Geschehen in den beiden Straßenräumen von Ringstraße und Friedrich-Heinrich-Allee mitverfolgen.
Das ganzheitliche und nachhaltige Energiekonzept für den Neubau Friederike-Fliedner-Haus setzt konsequent auf energieeffiziente Maßnahmen an der Gebäudehülle kombiniert mit reduzierter und hocheffizienter Anlagentechnik. Eine langfristige Werthaltigkeit in der Erstellung und im Betrieb des Gebäudes kann somit sichergestellt werden.

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Druschke+Grosser
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