Landespreis für Architektur, Wohnungs- und Städtebau NRW 2012

Beurteilung der Jury

Durch den Abriss nicht zukunftsfähiger Bestandswohnungen
und Ersatzneubau energetisch hochwertiger Wohnbauten
gelingt eine impulsgebende Aufwertung eines sozial
schwierigen Wohnquartiers. Hierzu trägt insbesondere die
Mischung zwischen geförderten Sozialwohnungen und freifinanzierten
Wohnungen bei. Die Gliederung der Baumassen
und Proportionierung der Baukörper bilden die innere
Durchmischung ab und vermitteln zu der umliegenden
Nachbarschaft.
Die Freibereiche gliedern sich positiv in öffentlich und privat
nutzbare Flächen. Sie bieten kommunikative Bereiche für
unterschiedliche Lebensbedingungen. Der gute Pflegezustand
der Gebäude und Freiflächen bestätigt eine hohe
Nutzerakzeptanz.
Der gehobene energetische Standard der Neubauten überschreitet
deutlich die zum Zeitpunkt des Bauantrags gültigen
gesetzlichen Vorschriften. Die anerkannte Solarsiedlung
schafft mit diesem Thema einen vorbildlichen Imagewandel
im Quartier. Das Wohnquartier ist ein gelungenes Beispiel
für eine behutsame Nachverdichtung. Den Planern gelingt
für den Standort Düsseldorf ein preisgünstiger Lebensraum
mit hohen Wohnqualitäten.

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