Landespreis für Architektur, Wohnungs- und Städtebau NRW 2012

Beurteilung der Jury

Das Projekt zeichnet sich durch die sinnvolle Weiterentwicklung
des Quartiers unter städtebaulicher Einbeziehung der
angrenzenden Kirche und des Gemeindehauses aus. Die
Gebäude korrespondieren mit der umliegenden gründerzeitlich
geprägten Wohnbebauung.
Das Gemeindezentrum und die vorhandene Infrastruktur
ergänzen die Wohnbebauung zu einem altengerechten
Quartier in kirchlicher Trägerschaft. Die Seniorenwohnungen
sind überwiegend barrierefrei. Die sparsame Erschließung
begünstigt eine wirtschaftliche Bauweise und moderate
Mieten bei hoher Qualität im freifinanzierten Wohnungsbau.
Die Gestaltqualität der Fassaden, der Außenräume und der
Erschließungsbereiche überzeugen die Jury.
Der energetische Standard (kontrollierte Be- und Entlüftung,
Wärmetauscher, hoch gedämmte Fassade) entspricht einem
KfW-55 Standard.

Zum Projekt

Druschke+Grosser
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